Sorgsamer Umgang mit Energie

Mit einer umfassenden Sanierung der gesamten Gebäudehülle haben wir vor einigen Jahren den Energiebedarf fürs Heizen halbiert. Die Beleuchtung stellen wir sukzessive auf LED um, bei der Beschaffung neuer Maschinen ist der Energieverbrauch ein wichtiges Kriterium.

Nachdem Planung, Montage und Inbetriebnahme der im September 2011 installierten 21 kWp-Anlage so problemlos vonstatten ging, kam die Idee auf, im Jahr 2012 die Anlage „etwas“ zu erweitern. 

Aus der Erweiterung wurde durch Eigendynamik der Planung schnell eine Maximalbelegung mit zusätzlichen 128 kWp. Durch die einfache Montage auf dem Trapezdach im Jahr 2011 liessen wir uns etwas blenden, was den Zeitaufwand für die neue Anlage betraf. Nach einigen Feierabendeinsätzen erreichte die Hochrechnung im worst case 500 Stunden. Also stellten wir kurzfristig von einem Temporärbüro zwei Mitarbeiter ein, welche die „Tagschicht“ übernahmen. 

Der gesamte mechanische Aufbau der Anlage sowie der DC-Verkabelung inkl. Montage der Wechselrichter und Generatoranschlusskästen summierte sich schliesslich auf exakt 400 Stunden und dauerte 31 Tage.